Künstler/-Innen

 
 
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Alexey Stadler

Alexey Stadler gastierte als Solist u. a. bei der San Francisco Symphony, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und arbeitete mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Vasily Petrenko, Michael Sanderling, Robert Trevino und Tugan Sokhiev zusammen. Der Cellist beeindruckt durch Ausdruckstiefe und klangliche Präzision – „Berückend, wie er spielt.“ (Tagesspiegel). Als künstlerischer Berater des internationalen Kammermusikfestivals Krzyżowa-Music engagiert er sich an einem geschichtsträchtigen Ort europäischer Erinnerungskultur. An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gibt er als Professor seine künstlerische Erfahrung an die nächste Generation weiter.

Mit dem von ihm gegründeten Projekt DIALOGI fördert er den musikalischen Dialog über Grenzen hinweg.

Bildnachweis: Marco Borggreve

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Arash Safaian

Der Komponist Arash Safaian wurde in Teheran geboren und wuchs in Deutschland auf. Seine Kompositionen verkörpern ein neues Verständnis von Schönheit und Erzählung in der klassischen Musik. Er komponierte Orchesterwerke, Ensemblestücke, Filmmusiken und Opern und wurde für seine Kompositionen mehrfach ausgezeichnet. So ist er Preisträger des „Internationalen Günter-Bialas-Kompositionswettbewerb“, des „Kompositionspreises der Reinl-Stiftung Wien“, des „Bayerischen Kunstförderpreises“ und des „Eon Kulturpreises Bayern“. Er war Stipendiat der „Villa Concordia“ Bamberg und der „Cité des Arts“ Paris. Er erhielt den ECHO KLASSIK 2017 und den bayerischen Filmpreis 2020. Seine Alben erreichten mehrfach die Top 10 der deutschen Klassikcharts, schafften es regelmäßig in die US-Billboard-Charts und führten in mehreren Ländern die iTunes Charts an. Arash Safaians ganz eigene Verbindung von Kompositionskunst und moderner Klangsprache wird auf den internationalen Bühnen gefeiert.

Bildnachweis: Gregor Hohenberg

Cantus Domus

Cantus Domus

Der Berliner Chor Cantus Domus eröffnet seinem Publikum mit beherzten Inszenierungen und kreativen Konzertformaten neue Zugänge zu Chormusik.

Unter der künstlerischen Leitung von Ralf Sochaczewsky betrat der Chor Neuland mit der Aufführung einer chorischen Fassung von Terry Riley’s „In C“, mit der deutschen Erstaufführung des Arrangements von Fredrik Schwenk von Schnittkes Faust-Kantate, ebenso mit der von Cantus Domus inszenierten und hervorragend rezensierten Uraufführung einer Choroper, deren Neuaufführung geplant ist. Weitere Highlights: die Zusammenarbeit mit Charlotte Greve, Vox Humana (Oslo), Fahmi Alqhai und der Accademia del Piacere (u.a. aus Spanien, Syrien) oder Shavnabada und Tutarchela (Georgien).

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Claudio Bohórquez

Claudio Bohórquez ist mehrfacher internationaler Preisträger und renommierter Professor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

Zahlreiche CD Aufnahmen bei Labels wie Berlin Classics, EMI, Deutsche Grammophon, alpha und v.a.

Claudio tritt regelmäßig sowohl als Solist und Kammermusiker auf allen wichtigen internationalen Bühnen auf.

Bildnachweis: Peter Adamik

Craig Armstrong

Craig Armstrong

Craig Armstrong ist ein schottischer Komponist, bekannt für seine Orchesterwerke, elektronische Musik und Filmmusik. Er studierte an der Royal Academy of Music und kombiniert Einflüsse aus Klassik, Jazz, Pop und experimenteller Musik. Sein Album The Edge Of The Sea erforscht gälischen Psalmgesang in Zusammenarbeit mit Calum Martin und dem Scottish Ensemble.

Armstrong hat preisgekrönte Filmmusiken geschaffen, darunter für Romeo and Juliet, Moulin Rouge!, Love Actually und The Great Gatsby. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Mrs Lowry and Son, The Most Reluctant Convert sowie neue Filme wie The Critic und The Great Escaper.

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Dušan Kostić

Dušan Kostić ist ein serbischer Kontrabassist, der in Berlin lebt und für seine Kunst und internationale Karriere bekannt ist. Als Absolvent der Musikakademie Basel mit Bachelor und Konzertexamen trat er als Solist mit dem Orchestre National de Cannes, dem Basel Sinfonieorchester und dem Radio-Sinfonieorchester Belgrad auf und spielte große Konzerte von Bottesini, Koussevitzky, Dittersdorf, Vanhal und Nino Rota.

Er arbeitete mit führenden Dirigenten und Solisten zusammen, darunter Manfred Honeck, Jaap van Zweden, Daniele Gatti, Mirga Gražinytė-Tyla, Patricia Kopatchinskaja und Christian Tetzlaff. Festivalauftritte u.a. bei den Festspielen Gstaad Menuhin, Luzern, Kronberg, Meran und Rheingau.

Neben Solo- und Kammermusikauftritten spielte Kostić mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Monte-Carlo Philharmonic und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.

Ella van Poucke

Ella van Poucke

Ella van Poucke ist eine international gefeierte niederländische Cellistin, die bereits mit zehn Jahren im Concertgebouw debütierte und seither in bedeutenden Konzertsälen weltweit auftritt. Sie spielte als Solistin mit zahlreichen renommierten Orchestern, darunter dem HR-Sinfonieorchester, der Brussels Philharmonic,  der Kremerata Baltica und arbeitete mit Dirigenten und Künstlern wie Christoph Eschenbach und Karina Canellakis zusammen. Als engagierte Kammermusikerin tritt sie regelmäßig mit führenden Musikerinnen und Musikern sowie bei internationalen Festivals wie Verbier, Music@Menlo und Mecklenburg-Vorpommern auf. Ihre Diskografie umfasst vielbeachtete Aufnahmen, darunter ihr Schumann-Debütalbum sowie eine Rachmaninow-Hommage. 2024 erregte sie besondere Aufmerksamkeit mit der Aufführung aller sechs Bach-Suiten an einem Abend.

Neben ihrer Konzerttätigkeit widmet sie sich der Lehre und wurde 2022 zur Professorin für Violoncello am Conservatorium van Amsterdam ernannt.

Bildnachweis: Valentine Bouquet 

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hear now berlin.

hear now berlin., 2019 von der amerikanischen Flötistin Kelly Watson Woelffer in Berlin gegründet, hat sich innovativer, aktueller Musik verschrieben: Werke junger, zeitgenössischer Komponist:innen, die lustvoll verschiedenste Einflüsse und persönliche Vorlieben zelebrieren. Neue Musik geht hier beispielsweise mit Jazz, Minimal Music, Pop oder Clubmusic eine vielfältige, rhythmisch pulsierende, hochvirtuose und farbenreiche Verbindung ein.

Die Musiker:innen arbeiten dabei nicht nur mit jungen Komponist:innen wie Nathan Schram, Andrew Norman, Caroline Shaw und Gabriella Smith zusammen, sondern initiieren auch innovative Kooperationen mit Künstler:innen aus Jazz und Pop, auf der Suche nach einem heutigen, frischen Klangbild zeitgenössischer Musik.

Im Frühjahr 2023 erschien das Debütalbum von hear now berlin. beim Label Backlash.

Photo Credits: Dovile Sermokas

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Hiyoli Togawa

Hiyoli Togawa ist eine vielseitige Bratschistin, deren künstlerischer Weg von Neugierde und Offenheit geprägt ist. Ausgebildet u. a. bei Rainer Moog, Antoine Tamestit und dem Artemis Quartett, etablierte sie sich früh als Solistin und Kammermusikerin und wurde bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Mit deutsch‑japanisch‑australischen Wurzeln verbindet sie Kulturen und Künste und entwickelt eigene Konzertformate, die Musik mit anderen Disziplinen verknüpfen.

Ein Schwerpunkt ihres Schaffens liegt in der zeitgenössischen Musik. Für die Einspielung des ihr gewidmeten "Mondschein‑Konzerts“ von Kalevi Aho erhielt sie 2026 den ICMA‑Preis. Ihre viel beachteten Konzeptalben bei BIS, darunter "Songs of Solitude" und "CHILDREN!", unterstreichen ihren Anspruch, gesellschaftliche Themen musikalisch reflektierend erfahrbar zu machen.

Photo Credits: Anne Hornemann

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Ivan Skanavi

Mit der Zeit fand ich es seltsam, dass MusikerInnen ihre eigene Biografie in der dritten Person schreiben. 

Also schreibe ich kurz folgendes über mich: 

Ich spiele seit mehr als 20 Jahren Cello. Ich bin gerne in der Natur und verbringe Zeit mit Menschen, die ich liebe. Ich möchte unbedingt viele neue Dinge lernen, wie z.B. Gitarre spielen, singen, boxen und reiten.

Bildnachweis: Alexandra Münch

Joe Boyd

Joe Boyd

Joe Boyd (*1942 in Boston) ist ein einflussreicher Musik- und Filmproduzent, der nach einem Harvard‑Abschluss seine Karriere in den 1960er Jahren begann, u. a. beim Newport Folk Festival und mit Bob Dylans elektrischem Debüt. In London gründete er 1966 den UFO Club und produzierte später Künstler wie Pink Floyd, Nick Drake, Fairport Convention, R.E.M. und Billy Bragg.

Als Leiter der Musikabteilung von Warner Brothers Films verantwortete er bedeutende Filmmusiken und produzierte eine Jimi‑Hendrix‑Dokumentation. Er gründete Hannibal Records, war an Filmprojekten beteiligt und veröffentlichte erfolgreiche Memoiren. Seit 2016 produziert er mit seiner Frau Andrea Goertler Balkan‑Musik.  

Sein Buch "And the Roots of Rhythm Remain" beleuchtet die Geschichten hinter der Musik aus aller Welt, die den westlichen Musikgeschmack geprägt hat. 

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Judd Greenstein

Judd Greenstein gilt sowohl in den USA als auch weltweit als aktiver Fürsprecher der unabhängigen Neuen Musik. Als Gründer von New Amsterdam Records und des Ecstatic Music Festivals ist der Komponist führend an der Entwicklung einer genre-fluiden musikalischen Landschaft beteiligt. Durch den Aufbau einer neuen, progressiven musikalischen Infrastruktur zielt er auf erhöhte Diversität und Repräsentation innerhalb der zeitgenössischen Musikszene.

Judd hat im Auftrag führender Institutionen wie der Carnegie Hall, dem Lucerne Festival und dem Minnesota Orchestra gearbeitet. Sein Hauptaugenmerk gilt aber kleinen Ensembles, wie Roomful of Teeth, NOW Ensemble und yMusic, sowie selbstgeführten Projekten, die eine enge Zusammenarbeit mit handverlesenen Künstler:innen und maximale interpretative Freiheit für die Aufführenden ermöglichen.

Photo Credits: Anja Schütz

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Kaan Bulak

Komponist, Pianist und Produzent Kaan Bulak wurde 1991 in Aachen geboren, verbrachte seine Kindheit in Istanbul und erlangte sein Abitur in Stuttgart. Während dieser Zeit war er Klavierschüler von Andrej Jussow. 2015 beendete Kaan Bulak die SAE Berlin mit dem Bachelor of Audio Production. Als Student von Martin Supper für Komposition und Jean-Boris Szymczak vom Funkhaus Studio P4 für Audioproduktion absolvierte Kaan Bulak an der Universität der Künste Berlin den Masterstudiengang Sound Studies.

Zur Zeit wohnt und arbeitet Kaan Bulak in Berlin und führt das audio-visuelle Label Feral Note mit eigenem Studio und Musiksalon. 

Als Vorsitzender des Tonkünstlerverbandes Berlin vertritt Kaan Bulak Musiker in der Kulturpolitik.

Bildnachweis: Manuel Abella

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Lena von Almen

Lena von Almen, 2001 in der Schweiz geboren, entdeckte mit sechs Jahren ihre Leidenschaft für das Cello und wurde bald in die schweizerische Talentförderung Musik aufgenommen. Nach der Matura absolvierte sie ihren Bachelor mit Auszeichnung an der Hochschule der Künste Bern bei Antonio Meneses und studiert derzeit im Master an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Claudio Bohórquez. Sie besuchte Meisterkurse bei renommierten Professoren und ist Stipendiatin sowie Akademistin des Zermatt Music Festivals mit den Berliner Philharmonikern. Konzertauftritte führten sie unter anderem in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin und das KKL Luzern.

Im Mai 2025 nahm sie eine CD mit Werken von Craig Armstrong auf und spielt auf einem Cello von David Tecchler aus dem Jahr 1698.

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Maciej Kulakowski

Geboren in Polen in einer Familie von Klassik- und Jazzmusikern, studierte in Danzig, Mannheim, Weimar und später an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt. Mit 19 gewann er den 1. Preis und einen Sonderpreis beim Lutoslawski International Cello Wettbewerb, später wurde er Preisträger beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb 2017 und Preisträger bei den YCAT Auditions 2019.

Maciej trat als Solist mit Orchestern wie den Warschauer Philharmonikern, den Brüsseler Philharmonikern und den London Mozart Players auf und arbeitete mit Dirigenten wie Krzysztof Penderecki und Stéphane Denève zusammen. Als leidenschaftlicher Kammermusiker trat Maciej bei großen Festivals in Europa, Asien und Amerika auf und arbeitete mit Künstlern wie Emanuel Ax, Jan Vogler und der Familie Maisky zusammen.

Maciej spielt ein Cello von Giovanni Baptista Ruggeri aus dem Jahr 1700, das ihm von einer Wohltätigkeitsstiftung zur Verfügung gestellt wurde.

Maria Ioudenitch

Maria Ioudenitch

Die in Russland geborene Geigerin Maria Ioudenitch wanderte im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie in die USA ein und wuchs in Kansas City auf. Im Jahr 2021 erhielt sie erste Preise beim Internationalen Ysaÿe-Musikwettbewerb, beim Internationalen Tibor-Varga-Violinwettbewerb und beim Internationalen Joseph-Joachim-Wettbewerb.

In den letzten Monaten gab Maria Ioudenitch ihr Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (in der Berliner Philharmonie), beim MDR-Sinfonieorchester Leipzig, bei den Düsseldorfer Symphonikern und den Münchner Symphonikern und kehrte zu ihrer Heimatstadt Kansas City Symphony zurück. Weitere Engagements führten sie in jüngster Zeit zur NDR Radiophilharmonie Hannover, zum Litauischen Kammerorchester und zur Utah Symphony.

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Oliwia Meiser

Die in Berlin lebende polnische Cellistin ist eine vielseitige und international tätige Musikerin. Sie studierte bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt (HfM Weimar) und schloss ihr Studium an der UdK Berlin mit Auszeichnung ab. Seit 2024 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und begann ihr Konzertexamen mit Prof. Alexey Stadler an der HfMT Hamburg im Jahr 2025. Sie trat auf Festivals wie Prussia Cove, Kronberg Academy, Villars Institute Academy und dem Zermatt Music Festival auf und spielte in Veranstaltungsorten wie der Elbphilharmonie, Berlin Philharmonie und dem Musikverein Wien. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u.a. des Internationaler Janigro-Wettbewerb, Tonali18, Mendelssohn-Wettbewerb und Deutsche Musik Wettbewerb. Seit 2023 ist sie Teil der Pirastro Young Artist Familie.

Oliwia spielt ein außergewöhnliches italienisches Cello von Paolo Castello, dass ihr von einem privaten Sponsor zur Verfügung gestellt wurde.

Bildnachweis: Anna Tena

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Rothko String Quartet

Das 2017 in Lüneburg gegründete Rothko String Quartet (RSQ) mit Marc Kopitzki (Viola), Jakob Nierenz (Violoncello), Joosten Ellée und William Overcash (Violinen) zeichnet sich durch stilistische Vielseitigkeit aus, die aus der Beschäftigung mit alter und neuer Musik resultiert. Das Ensemble versteht es als seine Aufgabe, Werke marginalisierter Komponist:innen sowie wenig bekannte Stücke der Musikgeschichte sichtbar zu machen.

Ein starker kollaborativer Ansatz prägt sowohl die Probenarbeit als auch Projekte mit zeitgenössischen Komponist:innen und Künstler:innen anderer Disziplinen. Neben Neuer Musik sucht das RSQ gezielt die Grenzüberschreitung zwischen Genres und arbeitet u. a. mit Jazz-, Techno-, Tanz- und bildenden Künstler:innen zusammen. Kooperationen bestehen u. a. mit Mirna Bogdanovic, dOP, Tian Gao und inti figgis-vizueta (Album "Music for Transitions", VÖ 2026).

In Zusammenarbeit mit PODIUM Esslingen entwickelt das RSQ innovative Konzertformate und ist regelmäßig bei renommierten Festivals zu Gast, darunter die Ludwigsburger Schlossfestspiele, das PODIUM Festival Esslingen sowie internationale Festivals. 2025 setzte das Ensemble seinen Weg mit einer ersten USA-Tournee fort.

Foto Credits: Sophia Hegewald

 
 

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