25-05-25 - Parochialkirche (Berlin-Mitte) - Ivan Skanavi, Maria Ioudenitch, Cantus Domus
ein Abend mit
Ivan Skanavi
X
Maria Ioudenitch
X
Cantus Domus
Parochialkirche
(Berlin-Mitte)
25-05-2025
Kompositionen von:
John Taverner, Peteris Vasks, Georgy Gusev, Alfred Schnittke, Reena Esmail & Edmund Finnis
Inklusive 2 deutscher Erstaufführungen
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Ivan Skanavi

Ivan Skanavi, Gewinner des Grand Prix Emanuel Feuermann 2022, zählt zu den führenden Cellisten seiner Generation. Mit seinem breiten stilistischen Ausdrucksspektrum, seiner klaren Klangprojektion und seiner außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben begeistert er Publikum und Fachwelt gleichermaßen.

Neben seiner erfolgreichen Karriere als Kammermusiker tritt Skanavi regelmäßig als Solist auf. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu zahlreichen renommierten Festivals, Konzertsälen und Orchestern, darunter das Verbier Festival, das Kronberg Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Gezeitenkonzerte, der Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie sowie das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das Stuttgarter Kammerorchester und die Kammerphilharmonie Metamorphosen Berlin.

Der in Russland geborene Musiker erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von sechs Jahren. In Moskau wurde er von Tamara Alexeeva, Alexey Seleznev und Alexander Rudin ausgebildet. Seit 2017 vervollkommnet er seine künstlerische Ausbildung bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar sowie an der Kronberg Academy.

Ivan Skanavi spielt ein Violoncello des venezianischen Geigenbauers Matteo Goffriller aus dem Jahr 1720.

Bildnachweis: Kristina Revva

Maria Ioudenitch

Maria Ioudenitch

Die in Russland geborene Geigerin Maria Ioudenitch wanderte im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie in die USA ein und wuchs in Kansas City auf. Im Jahr 2021 erhielt sie erste Preise beim Internationalen Ysaÿe-Musikwettbewerb, beim Internationalen Tibor-Varga-Violinwettbewerb und beim Internationalen Joseph-Joachim-Wettbewerb.

In den letzten Monaten gab Maria Ioudenitch ihr Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (in der Berliner Philharmonie), beim MDR-Sinfonieorchester Leipzig, bei den Düsseldorfer Symphonikern und den Münchner Symphonikern und kehrte zu ihrer Heimatstadt Kansas City Symphony zurück. Weitere Engagements führten sie in jüngster Zeit zur NDR Radiophilharmonie Hannover, zum Litauischen Kammerorchester und zur Utah Symphony.

Cantus Domus

Cantus Domus

Der Berliner Chor Cantus Domus eröffnet seinem Publikum mit beherzten Inszenierungen und kreativen Konzertformaten neue Zugänge zu Chormusik.

Unter der künstlerischen Leitung von Ralf Sochaczewsky betrat der Chor Neuland mit der Aufführung einer chorischen Fassung von Terry Riley’s „In C“, mit der deutschen Erstaufführung des Arrangements von Fredrik Schwenk von Schnittkes Faust-Kantate, ebenso mit der von Cantus Domus inszenierten und hervorragend rezensierten Uraufführung einer Choroper, deren Neuaufführung geplant ist. Weitere Highlights: die Zusammenarbeit mit Charlotte Greve, Vox Humana (Oslo), Fahmi Alqhai und der Accademia del Piacere (u.a. aus Spanien, Syrien) oder Shavnabada und Tutarchela (Georgien).

John Tavener | Svyati | Peteris Vasks | Plainscapes | Cantus Domus

 

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